Komfortabel reisen mit und ohne Rollstuhl

Bewohner aus dem Wohnheim Wasserstraße machen einen Ausflug mit dem neuen Ford Transit zu den Ziegen.
Zu Besuch bei den Ziegen: Vor dem aktuellen Lockdown haben Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Wohnheim Wasserstraße einen schönen Ausflug mit dem neuen Kleinbus unternommen.

16. Dezember 2020

Aktion Mensch fördert Anschaffung und behindertengerechten Umbau eines neuen Kleinbusses für das Wohnheim Wasserstraße

Die Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Wohnheim Wasserstraße der Diakonie Ruhr für Menschen mit Behinderung freuen sich über ein neues Auto, das ihnen mit und ohne Rollstuhl komfortable Ausflüge ermöglicht. Moderne Technik erleichtert ihnen, auch mit Beeinträchtigungen mobil zu sein.

Der Ford Transit verfügt unter anderem über einen elektrischen Linearlift am Heck für Rollstuhlfahrende und eine elektrische Trittstufe an der Seitentür. Der Innenraum lässt sich variabel gestalten. Die sieben Einzelsitze können schnell ein- und ausgebaut und flexibel angeordnet werden. So finden bis zu vier Rollstühle Platz in dem Transporter. Dank der technischen Hilfsmittel reicht ein Fahrer aus, um beim Ein- und Aussteigen zu helfen.

Trotz Einschränkungen aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen konnten Bewohnerinnen und Bewohner vor dem aktuellen Lockdown bereits einige schöne Ausflüge mit dem Kleintransporter unternehmen. So haben sie zum Beispiel die Schafe und Ziegen, die sie von deren Besuchen im Wohnheim kennen, auf der Weide besucht. Die Anschaffung sowie der rollstuhlgerechte Umbau des Fahrzeugs wurden zu einem großen Teil durch die Aktion Mensch gefördert.

Zurück zur vorherigen Seite