GemeindeSchwestern schließen ihre Ausbildung ab

Kolloquuium diakonisch-theologische Weiterbildung DWR
Die Absolventinnen (1. Reihe v.l.) Simone Lauber, Monika Grefe, Andrea Gerdes und Kendra Höffken stellen sich mit den aktuellen Weiterbildungs-Teilnehmerinnen zum Gruppenfoto vor dem Mutterhaus.

4. März 2019

Diakonisch-theologische Weiterbildung im Wittener Mutterhaus endet mit Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse der Projektarbeiten

Vier Teilnehmerinnen haben die diakonisch-theologische Weiterbildung als GemeindeSchwestern im Mutterhaus des Diakoniewerk Ruhr Witten erfolgreich absolviert. Zum Abschluss präsentierten sie vor Gästen aus den jeweiligen Kirchengemeinden die Ergebnisse ihrer Projektarbeit.

Monika Grefe aus der Kirchengemeinde Nachrodt-Obstfeld ging der Frage nach, wie Mitarbeitende gesucht, gefunden und gefördert werden können. Andrea Gerdes aus der Kirchengemeinde Evingsen beschäftigte sich mit dem Thema „Frauen einladen / Menschen besuchen – Ohne Haube, aber mit Herz für Menschen“. Simone Lauber (Kirchengemeinde Witten-Herbede) referierte zu Formen aufsuchender Kirchen in Zeiten des demografischen Wandels und Kendra Höffken, ebenfalls aus der Gemeinde Herbede, fasste Erfahrungen zu Kirchenbindung und Distanz in der Untersuchung „Wo sind eigentlich die anderen? Oder: Warum ich da noch hingehe“ zusammen.

Die Gemeinden begleiteten ihre neuen GemeindeSchwestern auf dem Weg und ließen sich in einen anregenden Austausch einbeziehen. Die entwickelten diakonischen Projekte wurden kreativ reflektiert und vorgestellt. Der erfolgreiche Abschluss der dreijährigen berufsbegleitenden Weiterbildung im Mutterhaus des Diakoniewerks Ruhr Witten wurde als gelungene Kooperation zwischen allen Beteiligten gewürdigt und entsprechend gefeiert.

Zurück zur vorherigen Seite