Das Leben in der Fremde trainieren

Trainingsmaßnahme des Fachdienstes Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung

6. Juni 2019

Eine Gruppe des Fachdienstes Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung reiste in die Eifel

Die Tiere hatten es ihnen besonders angetan. Für eine gruppenpädagogische Trainingsmaßnahme tauschten die zwölf Teilnehmenden ihr Bochumer Zuhause mit einem Bauernhof in der Eifel. Kühe und Hühner, Katzen und Hofhund gaben die erstklassige Kulisse für den Aufenthalt der Menschen mit Behinderung. Möglich wurde die Trainingsmaßnahme dank der Förderung durch die RuhrStifter, der Stiftung der Diakonie Ruhr.

Ein Stück Selbstständigkeit in ungewohnter Umgebung zu üben, war ein wich-tiger Teil der Maßnahme. Das Einkaufen und Zubereiten der Mahlzeiten gehörte ebenso dazu wie das Erkunden der Region. Ein Ziel war die ehemalige NS-Ordensburg Vogelsang: Dort besuchte die Gruppe die Ausstellung „Wildnis(t)räume“. Lebende Tiere gab es im Wildgehege Hellenthal zu bestaunen – inklusive der Greifvogelstation.

Zurück zur vorherigen Seite