Diakonie Ruhr startet Strategieprozess

Aschermittwochsempfang 2019

11. März 2019

Workshop der Leitungskräfte unter der Marke „Zeit. für Führung“ offenbart Stärken und Schwächen des gemeinnützigen Konzerns.

Vieles läuft gut bei der Diakonie Ruhr, lautete die Bewertung der Gesamtlage von Geschäftsführer Jens Koch beim diesjährigen traditionellen Ascher-mittwochsempfang. Er hatte die Leitungskräfte aus den diversen Arbeitsfeldern des Unternehmensverbundes ins Bochumer Jochen-Klepper-Haus geladen.

„Wir haben aber auch noch einige Stellen mit Verbesserungsbedarf“, mahnte Jens Koch die Anwesenden. Deshalb wurde aus dem vormals klassischen Empfang ein Workshop-Nachmittag. Vier Teams untersuchten die Themen-bereiche „Personal und Kompetenz“, „Klienten und Markt“, „Prozess und Vernetzung“ sowie „Refinanzierung und Wirtschaftlichkeit“ – loteten Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken aus.

Im Ergebnis kam heraus, dass die Marke Diakonie Ruhr ein starkes Standing hat. Kompetenz, Leistungsangebot und Innovation waren weitere Schlagworte bei den Stärken. Handlungsbedarf sehen die Leitungskräfte unter anderem im Personalbereich, ein Dauerthema im Pflegesektor. Jens Koch hat seine ganz persönliche Sicht darauf: „In jeder Schwäche steckt auch eine Chance!“

Mit der Veranstaltung knüpft die Diakonie an ihr Entwicklungsprogramm für Führungskräfte „Zeit. für Führung“ an: Der Austausch zu Führungsthemen soll noch aktiver als in der Vergangenheit geführt werden. Zugleich war der Workshop im Jochen-Klepper-Haus der Einstieg der Diakonie Ruhr in einen Strategieprozess, um sich für zukünftige Aufgaben und Herausforderungen fit zu machen.

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