Nachrichten

Gruppenbild mit Paten (von links): Peter Scheffler (Vorstand Diakonie Ruhr), Grit Ohler (Kirina e.V.), Lothar Schwachenwalde (Geschäftsführer Kirina e.V.) und Erhard Wodara (Schulleiter der Werner-von-Siemens-Schule) mit Jugendlichen und ihren Paten.

3. März 2010 Ausbildung mit Pate erfolgreich bestanden

Patenprojekt zieht nach drei Jahren positive Bilanz

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Altenpflegeschüler lernen den Umgang mit Umlagerungshilfen

3. März 2010 Altenpflegeschüler lernen rückengerechtes Arbeiten

Auszubildende des Fachseminars für Altenpflege üben im Unterricht den Umgang mit kleinen Umlagerungshilfsmitteln

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Kindertagesstaetten

Familien, Kinder, Jugendliche

Die Lebenswelten von Mädchen und Jungen haben sich in den letzten Jahren stark …

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Beraterinnen

Ratsuchende

Sie wissen nicht mehr weiter und brauchen Rat und/oder konkrete Hilfe? Die soziale …

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Parkbank2

Wohnen und Leben im Alter

Alt werden, eigentlich haben wir uns das doch alle gewünscht. War doch in jüngerer …

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Termine

18.03.10 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr Benefizkonzert zugunsten Wohnungsloser mit Cellist Thomas Beckmann

Cellist Thomas Beckmann

Zum „Jahr der Armut“ - begibt sich Thomas Beckmann in den größten Sälen und Kirchen Deutschlands zum 10. Mal auf Benefiztournee. Die Konzertreihe 2010 begann am 15. Januar in Remscheid und endet am 28. März in der Berliner Philharmonie. Am 18. März spielt Beckmann in der Bochumer Christuskirche. Der Erlös kommt Projekten der Wohnungslosenhilfe zugute.


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Arbeiten

Stellenangebote

Nachfolgend finden Sie eine aktuelle Aufstellung unserer derzeitigen …

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Einander annehmen

Diakonie allg

… so wie Christus uns angenommen hat. Angenommen sein – als Mensch. Ohne Bedingungen und Vorleistungen. Geliebt, geachtet, respektiert werden – so wie ich bin. Ein grundlegendes menschliches Bedürfnis, das wohl in uns allen tief verwurzelt ist. Ein biblischer Auftrag, ein anspruchsvolles Ziel. Eine große, aber auch schöne Aufgabe für uns Menschen.

Einander annehmen, das ist das Motto der Diakonie Ruhr. Hilfe für Menschen in Not ist Aufgabe und Selbstverständnis der Diakonie. Und Diakonie ist Lebens- und Wesensäußerung der Evangelischen Kirche. Was bedeutet das für Sie und für uns konkret?

„Wir verstehen jeden Menschen als Geschöpf und Ebenbild Gottes. (…) Der Mensch ist mehr als das, was ihn zu uns führt. Daher fragen wir nach seinen ganzheitlichen Bedürfnissen, Wünschen und Entwicklungsmöglichkeiten.“ So formuliert es das Leitbild der Diakonie Ruhr: Menschen als wertvolle Geschöpfe Gottes sehen und auf ihrem Weg begleiten, ihre Nöte verstehen und ihnen zuhören, ihre Fragen ernst nehmen, ihnen helfen und sie beraten. Menschen trösten, pflegen und heilen, sie in Schwierigkeiten und Einschränkungen fördern. Das bedeutet für uns Diakonie.

Denn wir glauben: Jeder Mensch hat eine lebenswerte Zukunft!

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